Pz.Kpfw.III Ausf.L — Fgst.Nr. 74217
Ab dem 21. März bezog die Division im Raum nordwestlich von Woltschansk Abwehrstellungen entlang des Donez.
Am 19. April 1943 wurde das SS-Schützen-Regiment "Thule" aufgelöst und ein Kradschützen-Bataillon gebildet. Ende April wurde die Division für "Zitadelle" bereitgestellt.
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
Einsatzbereit
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
einsatzbereit
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
Einsatzbereit
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
Einsatzbereit
Ab 5. Juni beteiligte sie sich an "Zitadelle", trat bei Lutschki zum Stoß über den Pssel an und bildete Brückenköpfe bei Wassiljewka und Krassnyj Oktjabr.
SS-Panzergrenadier-Division "Totenkopf"
Einsatzbereit
In der Nacht zum 18. Juli wurden die Brückenköpfe geräumt. In rund zwei Wochen Offensive hatte die Division 684 Gefallene, 3.751 Verwundete und 42 Vermißte.
Als die Division am 30. Juli 1943 östlich von Stalino zum Gegenangriff antrat, konnte die Front nach schweren Kämpfen durchbrochen und der Gegner auf den Mius gedrängt werden.
Kehrte am 5. August nach Walki zurück. Bezog Abwehrstellungen entlang Maximowka - Krassnokutsk und stieß vom 17. bis 23. August über die Merla vor.
Ausführung (Ausf.): Pz.Kpfw.III Ausf.L
Produktionsdatum: 1942.08
Hersteller: Alkett, Berlin-Borsigwalde
Hauptbewaffnung: 5 cm Kw.K. L/60
Datenquelle: Panzer Tracts 03-3-42/44
Für dieses Exemplar sind keine Umbauten oder Spezialmodifikationen registriert.
Keine technischen Ereignisse registriert.
Für dieses Exemplar sind keine besonderen Merkmale eingetragen.
Keine Archivfotos für diese Fahrgestellnummer vorhanden.