Pz.Kpfw.III Ausf.J — Fgst.Nr. 68026
Ausführung (Ausf.): Pz.Kpfw.III Ausf.J
Produktionsdatum: 1941.05
Hersteller: Daimler-Benz AG, Stuttgart-Untertürkheim
Hauptbewaffnung: 5 cm Kw.K. L/42
Datenquelle: Panzer Tracts 03-3-26
Turretatalonnummer: 68099
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Maybach Motorenbau Friedrichshafen A/B, Typ H.L. 120 TRM. 1940, V-12 Zylinder, Motornummer 35584
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Manuelles Sechsgang- und Rückwärtsgetriebe. Herstellungsdatum auf Getriebegehäuse: 1940
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Kühler: links markiert - 17316. Comho. 42856. L'fd Nr.90. Rechts markiert - 3300.R.32.
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S055. Panzer-Division
Nr takt.: 215
Panzer der 5. Panzerdivision mit aufgemaltem St.-Andreas-Kreuz auf der Panzerung, an der Ostfront verlorengegangen und um Mai 1942 (geschätzt) von der Roten Armee erbeutet sowie anschließend an die Alliierten zu Testzwecken übergeben. [FAHRZEUG VERLOREN]
School of Tank Technology
School of Tank Technology (Egham), Nr takt.: 215
Forschungs- und Erprobungsfahrzeug an der School of Technology in Großbritannien (Egham/Farnborough) nach Tests im September 1942. Der an der Ostfront erbeutete und den Briten übergebene Panzer befand sich in einem sehr guten technischen Zustand (erforderte nach minimalen Arbeiten – trotz Beschädigungen durch eine Sprenggranate am Wannenblech und Kühler – volle Fahrbereitschaft). Trotz dieses hervorragenden Erhaltungszustands und seines einzigartigen Forschungsertrags ist dieses Exemplar leider nicht bis in die heutige Zeit erhalten geblieben.
Für dieses Exemplar sind keine Umbauten oder Spezialmodifikationen registriert.
Allgemeiner Zustand: Gut. Sehr geringer Arbeitsaufwand, um das Fahrzeug fahrbereit zu machen. Kette links leicht beschädigt. Auf jeder Seite fehlt ein Laufrollenpaar. Das Fahrzeug scheint einen direkten Treffer (Sprenggranate?) auf die hintere Wannen-Seitenplatte erhalten zu haben, wodurch die Schweißnaht gebrochen und der Kühler leicht beschädigt wurde.
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Federungs- und Kettenmodifikationen: Das Aufhängen eines Kettenstücks vor der Bugplatte zur zusätzlichen Sicherung scheint ein permanentes Merkmal zu sein. Ein oder zwei Flachstahlstäbe, an beiden Enden verschweißt, sind quer über die Mitte der Bugplatte angebracht, um die Kettenglieder in Position zu halten.
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Panzerungs- und Produktionshinweise: Die Verwendung von schweren, formgebogen Platten im Turm, vermutlich im Warmformverfahren, bietet fertigungstechnische Vorteile ohne den Rückgriff auf Gussteile. Ein schwerer Stab ist auf die Bugplatte geschweißt, um Projektile vom Fahrersehschlitz abzulenken.
Źródło: Preliminary_Report_No_5_Pz_Kw_III_1942.S05Keine Archivfotos für diese Fahrgestellnummer vorhanden.