Über das Projekt
Worum es bei diesem Portal geht
Pz.Kpfw. III db ist ein dreisprachiges, digitales Archiv, das den Werdegang einzelner Pz.Kpfw. III-Panzer verfolgt — nicht die allgemeine Entwicklungsgeschichte der Konstruktion (dazu gibt es bereits Dutzende Werke), sondern Mikrogeschichte: was mit einem bestimmten Fahrzeug mit einer bestimmten Fahrgestellnummer geschah. Wo es gebaut wurde, bei welcher Einheit es diente, wann und unter welchen Umständen es aus den Unterlagen verschwand — und manchmal: ob es bis heute erhalten ist. Das Portal begleitet eine Gemeinschaft von Panzergeschichte-Enthusiasten rund um die Seite Pancerne Wraki.
Fgst.Nr. — und warum sie kein Zauberschlüssel zur ganzen Geschichte ist
Im Zentrum des Projekts steht die Fahrgestellnummer — Fgst.Nr. — die werkseitige Seriennummer, die in die Panzerung jedes Fahrzeugs eingeschlagen wurde. Die Datenbank umfasst den Nummernbereich 60.000–80.000, der dem Pz.Kpfw. III zugeordnet ist — und mit ihm die gesamte Fahrzeugfamilie, die auf diesem Fahrgestell gebaut wurde: neben Linienpanzern auch Befehlswagen (Pz.Bef.Wg.), Artilleriebeobachtungswagen, Flammpanzer, Bergepanzer sowie gelegentlich StuG III, sofern deren Nummer in diesen Bereich fällt. Anhand der Fgst.Nr. lassen sich die genaue Ausführung, das Montagewerk und der Produktionsmonat bestimmen.
Man muss jedoch ehrlich sagen: Allein die Kenntnis der Fgst.Nr. erlaubt selten, die vollständige Geschichte eines Panzers zu rekonstruieren. Ein Großteil der deutschen Militärdokumentation wurde noch während des Krieges und kurz danach vernichtet. Was bis heute erhalten ist, ist bruchstückhaft. Ein Dokument zu finden, in dem eine bestimmte Fahrgestellnummer auftaucht, freut immer — zeigt aber meist nur eine einzelne „Momentaufnahme" aus dem Leben des Fahrzeugs: eine Meldung, ein Datum, einen Status. Die Möglichkeit, eine mehrmonatige, durchgehende Geschichte desselben Fahrzeugs zu verfolgen, ergibt sich selten — nur in den wenigen Fällen, in denen eine längere Reihe von Meldungen derselben Einheit aus demselben Zeitraum erhalten geblieben ist.
Woher die Daten stammen — Archivdokumente
Grundlage sind Originaldokumente der deutschen Armee aus der Kriegszeit. Die beiden Hauptarchive — das amerikanische NARA (verfilmte erbeutete Wehrmachtsakten) und das deutsche BA-MA (Bundesarchiv-Militärarchiv) — sind in der Datenbank derzeit in etwa gleichem Umfang vertreten; von einem Übergewicht des einen oder anderen kann keine Rede sein. Ergänzend kommen Materialien aus dem russischen CAAMO hinzu. Dokumentensignaturen werden in der Datenbank einheitlich in Punktnotation erfasst, die die originalen Archivbezeichnungen widerspiegelt — z. B. T313.R387.S0488 für ein NARA-Mikrofilmbild oder RH.021.04.451.S0290 für BA-MA-Akten.
Unter dem bisher bearbeiteten Material ist der häufigste Dokumenttyp die Bestandsmeldung — ein amtlicher Meldebericht über den Bestand an Panzerfahrzeugen. Da sie das Rückgrat des Portals bildet, ist ihr unten ein eigener Abschnitt gewidmet. Diese Beobachtung betrifft das bisher bearbeitete Material — vor allem Meldungen aus dem Jahr 1943 im Bereich der 4. Panzerarmee (Pz.A.O.K. 4); ob derselbe Dokumenttyp auch in anderen Jahren oder Verbänden überwiegt, ist noch nicht bekannt.
Neben Bestandsmeldungen finden sich in der Datenbank auch u. a. Verlustmeldungen sowie Lageskizzen/Skizzen — handgezeichnete Lageskizzen, die genau zeigen, wo auf der Karte ein Panzer ausfiel.
Bestandsmeldung — wie man eine Meldung über gepanzerte Fahrzeuge liest
Die Gep. Kfz.-Bestandsmeldung war eine Pflichtmeldung, in der eine Division — oder eine selbständige Abteilung, Kompanie oder Schule — ihren Vorgesetzten mitteilte, wie viele gepanzerte Fahrzeuge sie besaß, in welchem Zustand sie waren und was seit der letzten Meldung mit ihnen geschehen war. Die Meldung lief auf dem Dienstweg: von der Division zum Korps, vom Korps zur Panzerarmee (in unserem Material meist Pz.A.O.K. 4), weiter zur Heeresgruppe und zum Generalinspekteur der Panzertruppen. Viele Deckblätter tragen Eingangsstempel und Paraphen der Empfänger, die Tabellen oft Bleistifthaken, mit denen ein Stabsoffizier die Zahlen abhakte.
Meldetakt: der 10., der 20. und der Monatsletzte
1943 wurde dekadenweise gemeldet — für Zeiträume, die am 10., 20. und letzten Tag des Monats endeten. Auf dem Deckblatt steht dann z. B. „für die Zeit vom 1. bis 10.12.1943", „vom 11. bis 20.5.1943" oder „vom 21. bis 31. August 1943"; geschrieben wurde die Meldung meist ein bis drei Tage nach Abschluss des Zeitraums („den 11.12.43", „den 21.5.43", „den 1.6.43"). Manche Einheiten gaben statt eines Zeitraums einen einzelnen Stichtag an („Stichtag: 30.11.43"). 1944 änderte sich der Takt: Es erscheinen 14-tägliche Bestandsmeldungen und halbmonatliche Zeiträume (1.–15. und 16.–Monatsende). Die Datenbank speichert beide Daten getrennt — das Datum des Schreibens und den Zeitraum/Stichtag — denn sie sind nicht dasselbe.
Frühere Bezeichnung und Grundlage: der Befehl des Pz.A.O.K. 4 vom Dezember 1942
Erhalten ist ein Befehl des Stabes der 4. Panzerarmee (Oberkommando der 4. Panzerarmee, O.Qu./Qu.1, Nr. 3171/42 geh., „Geheim", vom 20.12.1942), der festlegt, welche Meldungen die unterstellten Divisionen und Korps abzugeben hatten: über Munition, Betriebsstoff, Verpflegung, Sanitäts- und Veterinärwesen, Kriegsgefangene und Fahrzeuge. Der Teil über Fahrzeuge verweist auf „die bekannten Formblätter“ — das deutet darauf hin, dass er eine bestehende Praxis beschreibt und nicht neu einführt.
In dem Befehl heißt die Meldung über gepanzerte Fahrzeuge Panzerlagemeldung (auf zwei Formblättern: Meldung über Pz.Kpfw. und Sturmgeschütze sowie eine eigene Meldung über gepanzerte Rad- und Halbketten-Kfz.), während „Kfz.-Bestandsmeldung“ dort ungepanzerte Fahrzeuge bezeichnet. 1943 tragen die Dokumente über Panzer den Titel Gep. Kfz.-Bestandsmeldung. Wir betrachten sie als dieselbe Meldereihe, weil Rhythmus, Fahrgestellnummern-Listen, Verlustskizzen und Pz.III-Spalten übereinstimmen — ein Dokument über eine Umbenennung kennen wir aber nicht.
Was der Befehl festlegt: Panzerlagemeldungen waren in vierfacher Ausfertigung dem Pz.A.O.K. 4 O.Qu./V vorzulegen, für die Zeiträume 1.–10., 11.–20. und 21.–Monatsende, jeweils bis zum 12., 22. und 2. des Folgemonats. Zu den Positionen 2a–c jeder Meldung waren Fahrgestell-Nr.-Verzeichnisse beizufügen, in doppelter Ausfertigung und nur für Pz.Kpfw. und Panzerspähwagen. Für als „Totalausfälle“ (Feindeinwirkung, Sprengung, Unfälle, vermisst) aufgeführte Fahrzeuge waren Lageskizzen und eine Aufstellung mit Fahrgestell-Nr., Art der Schäden und Liegeort beizufügen. Daher stammen sowohl die Fgst.Nr.-Listen als auch die Skizzen „Skizze zum Totalausfall“ in unserer Datenbank. In der Panzermeldung war außerdem die zusätzliche Spalte „Pz.Kpfw. III 7,5 cm k (L/24)“ einzurichten — unsere Spalte 20.
Der erhaltene Text enthält das Formblatt für gepanzerte Fahrzeuge selbst nicht. Die darin beschriebenen Zeilen (Soll, Ist, Abgänge, Zugänge) betreffen ungepanzerte Fahrzeuge, daher übertragen wir ihre Kennungen nicht auf die Panzertabelle.
Woraus eine Meldung besteht
Eine Bestandsmeldung ist fast nie ein einzelnes Blatt, sondern eine Folge mehrerer Mikrofilmaufnahmen, die im Portal als ein „Set" gespeichert wird:
- Deckblatt („Beilage 1 zur Anlage 2") — Einheit, Datum, Berichtszeitraum, Unterschrift (meist Divisions-Ingenieur oder Ib).
- Tabellenseiten — das Formular war breit und auf mehrere Bogen verteilt: zuerst Panzer (Pz I–IV, Panther, Tiger, Befehlswagen), dann Sturm- und Selbstfahrgeschütze, Panzerspähwagen, Funkwagen und Schützenpanzerwagen (SPW). Die Pz.III-Spalten stehen meist auf der ersten Seite, Befehlswagen mitunter auf der zweiten.
- Bemerkungen — ein Feld am rechten Rand oder unter der Tabelle, in dem die Zahlen erläutert wurden: wer wann neue Fahrzeuge zugewiesen hatte, wo und wie ein Totalausfall entstand — hier erscheinen am häufigsten Fahrgestellnummern.
- Anlagen — „Aufschlüsselung der Fahrgestellnummern": Listen der Fahrgestellnummern aller Fahrzeuge, nach Typ und Zustand gegliedert (einsatzbereit / in Instandsetzung / in Werkstätten). Das Formular von 1943 schreibt ausdrücklich vor, dass eine solche Liste nur der Meldung zum Monatsletzten beizufügen ist — deshalb stammen die meisten Fgst.Nr. aus Meldungen zum Monatsende (der Befehl des Pz.A.O.K. 4 vom Dezember 1942 verlangte die Liste bei jeder Meldung — wann und warum sich das änderte, wissen wir nicht). Hinzu kommen Skizzen der Ausfallorte („Skizze zum Totalausfall", „Lageskizze").
Die Tabelle: Spalten und Zeilen
Spalten sind Fahrzeugtypen. Auf gedruckten Formularen tragen sie feste Nummern — z. B. 17–25 für die Pz.Kpfw.III-Familie (17 mit 3,7-cm-Kanone, 18 mit 5 cm L/42, 19 mit 5 cm L/60, 20 mit 7,5 cm L/24, 21 Flammwagen), 41–46 für Befehlswagen (Sd.Kfz. 265–268 und Pz.Bef.Wg. mit 5-cm-Kanone). Leere Spalten wurden oft handschriftlich belegt: „Art.Beob.Wg. III", „Mun.-Träger f. Wespe", „T 34 (r)". Frühere Formulare (Frühjahr 1943) haben keine Nummern — die Spalten heißen knapp „III k" (kurze Kanone) und „III lg." (lange Kanone). Das Portal ordnet eine Spalte nach ihrer Beschriftung dem Wörterbuch zu, nicht nach der Nummer — dieselbe Nummer bedeutete in verschiedenen Formularausgaben mitunter Verschiedenes.
Zeilen beschreiben den Zustand:
| Zeile | Bedeutung | Art der Zahl |
|---|---|---|
| 1 Soll | Sollstärke — was die Einheit haben sollte | Plan |
| 2 Ist | Iststärke — was die Einheit hat | Bestand am Stichtag |
| 2a | einsatzbereit | Teil von Ist |
| 2b | in Instandsetzung bei der Truppe | Teil von Ist |
| 2c / 2d | in Instandsetzung außerhalb der Truppe — Pz.Inst.Abt., H.K.P., K-Werkstatt | Teil von Ist |
| 3 Abgänge | Abgänge im Zeitraum: 3a — zur Instandsetzung an ein Heereszeugamt (He.Za.) abgegeben, 3b — Totalausfälle | Bewegung im Zeitraum |
| 4 Zugänge | Zugänge im Zeitraum: 4a — aus Instandsetzung, 4b — Neuzuweisung durch OKH, 4c — Beute | Bewegung im Zeitraum |
Um Februar 1944 (frühestes bisher gesehenes Beispiel: eine Meldung vom 31.1.1944) kamen neue Statuszeilen im Formular hinzu. Das Formular von 1944 gliedert die Instandsetzung feiner (2b — bis 14 Tage, 2c — über 14 Tage, 2d — K-Werk) und ergänzt Zeile 5 — „Leistung des Instandsetzungsdienstes", also wie viele Fahrzeuge die Werkstätten aufnahmen und fertigstellten.
Wie man rechnet — und was man nicht addiert
- Wie viele Panzer hatte die Einheit? — das ist Zeile 2 (Ist) und nur sie. Weder Soll noch die Zeilen 2a–2d (ihre Aufschlüsselung) noch Ab- und Zugänge werden hinzugezählt.
- Kontrolle: 2a + 2b + 2c (+ 2d) = 2 sowie 3a + 3b = 3, 4a + 4b + 4c = 4. Stimmen die Zahlen nicht, liegt meist ein Fehler im Original oder eine verrutschte Ziffer vor — das Portal übernimmt dann, was auf dem Papier steht, mit Vermerk.
- Wie viele waren einsatzbereit? — Zeile 2a. Das Verhältnis von 2a zu Ist ist der einfachste Maßstab für den Zustand einer Einheit.
- Bilanz zwischen Meldungen: Ist der Vormeldung − Abgänge + Zugänge sollte ungefähr das aktuelle Ist ergeben — wobei Berichtigungen, Umbuchungen zwischen Spalten (z. B. Umrüstung von L/42 auf L/60) und Fehler recht häufig sind.
- Ein Strich ist kein leeres Feld. „–" heißt, die Einheit meldete null; ein leeres Feld heißt, es wurde nichts eingetragen. Das Soll ist mitunter von anderer Hand in Rot nachgetragen.
Die Bestandsmeldung im Portal
Die Meldungen werden zweifach genutzt. Fahrgestellnummern aus Bemerkungen und Anlagen fließen in die Zuordnungen einzelner Fahrzeuge ein (Fahrzeugkarte, Matrixansichten). Die Zahlen aus der Tabelle — beschränkt auf die Spalten der Pz.Kpfw.III-Familie und der Befehlswagen auf diesem Fahrgestell — werden gesondert gespeichert und unter den Divisionsmatrizen angezeigt: So sieht man nebeneinander, wie viele Fahrzeuge die Einheit laut Formular hatte und wie viele davon per Nummer bekannt sind.
Beispiel: Gep. Kfz.-Bestandsmeldung der 2. SS-Panzer-Division "Das Reich" vom 1.12.1943 (Zeitraum 20.–30.11.1943) — Deckblatt, Tabellenseiten und Aufschlüsselung der Fahrgestellnummern (zum Vergrößern anklicken):
Glossar — Begriffe auf dieser Seite
- Ausf. (Ausführung) — Entwicklungsversion des Panzers, von Ausf.A bis Ausf.N.
- Spalte — eine Spalte in der Bestandsmeldungstabelle, einem bestimmten Fahrzeugtyp bzw. einer Variante zugeordnet.
- status_row — eine Zeile derselben Tabelle, die den Zustand des Fahrzeugs beschreibt.
- Stichtag — das Bezugsdatum, „Stand vom" — der Zeitraum, auf den sich die Meldung bezieht, oft abweichend vom Ausstellungsdatum des Dokuments selbst.
Wir suchen weiterhin nach Dokumenten
Die Datenbank wächst so lange, wie neue Dokumente mit sichtbaren Fgst.Nr. gefunden werden. Eines der schwierigeren Rätsel ist die genaue Bestimmung der Fahrgestellnummernbereiche für die einzelnen Versionen und Werke — bei den frühen Ausführungen sind sie einigermaßen gesichert, doch beim Übergang von Ausf.J (L/42) zu Ausf.L (L/60) war der Umstellungspunkt bei jedem Werk unterschiedlich, und ein Teil davon wird noch immer durch Kreuzabgleich von Dokumenten ermittelt.
Wie dieses Portal entsteht
Dies ist ein privates Hobbyprojekt unter dem Pseudonym sil3nt und zugleich ein Experiment, das prüft, wie weit man heute mit kostenlosen KI-Werkzeugen kommt (hauptsächlich Gemini — ohne Beschränkungen bei der Verarbeitung großer Mengen an Scans). Die Arbeitsteilung ist einfach — bereitgestellt werden die Quellen: Scans von Archivdokumenten, Daten aus der Fachliteratur sowie eine Vorstellung davon, wie das Endergebnis aussehen soll. Den Rest übernimmt die KI: Sie liest die Quelldaten und wandelt sie — gemäß einem festgelegten Verifizierungsprotokoll und geschlossenen Wörterbüchern für Einheitennamen und Fahrzeugtypen — in strukturierte Datenbankeinträge um und schreibt zudem den PHP-Code, der für das verantwortlich ist, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Das ist kein unkritisches Einfügen dessen, was das Modell liest — jeder Schritt erfordert eine Freigabe, bevor er in die Datenbank gelangt.
Ich gehe nicht davon aus, dass dieses Projekt jemals „fertig" sein wird — es wird sich vermutlich so lange weiterentwickeln, wie es Freude bereitet.
Wegweiser durch das Portal
- Hauptindex (Ausf.) — Fahrzeuge nach Version gruppiert, jede Fahrgestellnummer als anklickbarer „Baustein" mit Zähler der Quellennennungen und Kamerasymbol bei vorhandener Fotodokumentation.
- Fahrzeugkarte — das Herzstück: das vollständige „Grundbuch" eines Fahrzeugs — Produktionsdaten, eine chronologische Zeitachse (Zuordnungen, technische Notizen, Umbauten, Erhaltungsstatus) und eine Fotogalerie.
- Übersicht nach Einheiten — dasselbe Material aus Sicht der deutschen Gliederung (Ordre de Bataille), mit gesonderten Matrixansichten für ausgewählte Divisionen des Jahres 1943.
- Produktionsstatistiken — Diagramme zur Produktionsentwicklung nach Monat, Version und Werk.
- Dokumentenarchiv — eine vollständige Liste der bearbeiteten Quellen mit Links zu Transkriptionen und Scans, einschließlich Dokumentenansicht neben dem Originalscan mit Zoom- und Blättermöglichkeit durch die Mikrofilmbilder.
- Datenbankstatistik — allgemeiner Stand der Datenabdeckung: wie viele Fahrzeuge Zuordnungen haben, wie viele Fotos, Verteilung nach Division.